Es gibt welche, die stehen in der Öffentlichkeit und dennoch verbreiten sie dieses Wort. Kampfhund!
Wer bisher glaubte, der VIP Hundeprofi wäre ein ganz toller Hundekenner und -freund, der sollte sich weiter bilden.
Seine Meinung über Listis und deren Besitzer hat er schon einmal kund getan. Wer dieses noch nicht weiß, hier ein Zitat aus dem Jahr 2008:
"Wann immer Hunde unbeherrscht kläffen oder gar Menschen in die Wade beißen, wenn also Vierbeiner ihren Haltern das Leben zur Hölle machen, ist der Hundecoach gefragt. Rütter weiß und lehrt seit vielen Jahren, dass die Hundeerziehung beim Menschen beginnt. Über die Gefährlichkeit von Kampfhunden und deren Besitzer will er dabei erst gar nicht reden. "Man muss danach fragen, was das für Menschen sind, die sich solche Hunde halten", so sagt er dann aber doch. "Es sind meist Depravierte, die wohl ihre eigenen Gründe haben."" (depraviert: verdorben, verkommen, verunstaltet)
Hier ein Leserbrief mit Kommentar aus der aktuellen "WUFF Das Hundemagazin" (05/11).
Ein dank an die "WUFF" Redaktion, die uns erlaubt hat, diesen Leserbrief und die Anfrage zu veröffentlichen.

Der Kölner Stadtanzeiger veröffentlichte am 14.04.2011 folgenden Artikel zu unserem Frühlingsfest:
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Kein Urlaub in Dänemark!
Wo andere Länder, wie die Niederlande, auf einem zukunftsorientierten fortschrittlichem Kurs sind macht Dänemark einen Schritt zurück und führt eine Rasseliste für die so genannten „Kampfhunde“ ein. Ein unbegreiflicher Schritt, den die Hundeszene wohl mit Schrecken wahrgenommen hat. Die Regierung geht allerdings noch über das Verbot bestimmter Hunderassen hinaus und tötet alle jene Hunde, die lange im Tierheim sitzen ohne ins Ausland vermittelt werden zu können. Ein eher mittelalterliches Bild drängt sich da auf.
Darüber hinaus zeigen Untersuchungen und Experten immer wieder, dass American Staffordshire Terrier und ähnliche Rassen genetisch nicht zu erhöhter Aggressivität neigen. Wissenschaftliche Untersuchungen zu Beißvorfällen zwischen Hund-Mensch und Hund-Kind zeigen vermehrt, dass eher kleine Hunderassen, sowie die „Familienhunde“ Golden Retriever und Labrador Retriever in der Statistik vorne liegen. Aus eben diesem Grund wurde ein solches Hundegesetz in den Niederlanden nach 15 Jahren wieder abgeschafft. Dort sind die Beißvorfälle mit Hunden trotz strikter Vorschriften und schweren Konsequenzen nicht zurückgegangen. Interviews mit deutschen Politikern und Hundeexperten haben zudem offenbart, dass oft nicht Kompetenz zu solch einer Gesetzgebung führt sondern die Angst vor dem Wähler. Dieser wird zunehmend durch Sensationsberichten in den Medien in Panik versetzt.
Es bleibt nach wie vor unverständlich, wieso eine Strafe stets den Hund trifft. Die Verantwortung für das Verhalten des Hundes dürfte wohl am anderen Ende der Leine zu suchen sein - beim Halter. Gleich eine oder mehrere Hunderassen als böse abzustempeln ist nicht mehr als reine Diskriminierung. Daher rufen wir die Hundehalter auf Dänemark als Urlaubsziel zu meiden, solange dort die Gesetzgebung so bleibt. Natürlich hat GASSI-TV einen offiziellen Brief an die dänische Botschaft in Deutschlang geschrieben, sodass diese Stellung beziehen kann. Man darf gespannt sein, wie diese ausfällt.
Weitere Infos bei www.gassi-tv.de
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ANNAHME DES GESETZVORSCHLAGES ZUR HUNDE- UND TIERHALTUNG
Der Gesetzesvorschlag zur Hunde- und Tierhaltung wurde vom dänischen Parlament am 4. Juni 2010 angenommen. Das Gesetz tritt am 1. Juli 2010 in Kraft.
Mit der veränderten Gesetzgebung wird die Haltung und Einfuhr von 13 aufgelisteten Hunderassen verboten. Das Verbot gilt gleichzeitig für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung.
Das Gesetz gilt für Hunde, die nach Inkrafttreten des Gesetzes angeschafft werden. Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor Inkrafttreten des Gesetzes angeschafft haben, müssen den Hund auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine führen. Der Hund muss einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen.
Weiterhin sind alle Hundebesitzer nach dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist.
Der Besitz und die Zucht folgender Hunde sind verboten:
1) Pitbull Terrier.
2) Tosa Inu.
3) Amerikanisch Staffordshire Terrier.
4) Fila Brasileiro.
5) Dogo Argentino.
6) Amerikanisch Bulldog.
7) Boerboel.
8) Kangal.
9) Centralasiatisch Ovtcharka.
10) Kaukasisch Ovtcharka.
11) Südrussisch Ovtcharka.
12) Tornjak.
13) Sarplaninac.
Text der dänischen Botschaft in Berlin:
http://www.ambberlin.um.dk/nr/exeres/94f96591-a548-4579-a480-ee66846b613e
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Eine schöne Idee, eine Spende für uns.
Mülltonnen müssen nicht hässlich und schwarz aussehen.
Mit einer Verkleidung wird es ein echter Hingucker! Hier die Möglichkeit die Tonne zu verschönern und uns dabei zu unterstützen. Jedes verkaufte Cover unterstützt uns mit 5,- Euro:





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!!! Achtung !!! Wichtig !!!
Wir haben nichts mit dem Verein "Tierhilfe Pit, Bull, Staff Co e.V." und der Webseite
www.tierhilfe-jetzt.de zu tun. Wir distanzieren uns von diesem Verein. Weder haben wir mit Vorkontrollen, noch mit Vermittlungen und Tätigkeiten dieses Vereins zu tun. Auch besteht kein Verbund, direkte Zusammenarbeit und Absprachen mit diesem Verein.
Die Mailadresse webmaster@pit-staff.de ist Bestandteil des Vereins TS Pitbull, Stafford & Co Köln e.V. und nicht des o.a. Vereines.
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